Der Schatz der Zukunft: Helfen Cyanobakterien Zukunftsfragen zu beantworten?

Im Sommer ist plötzlich der Badesee wegen einer giftigen Blaualgenblüte gesperrt und Sie sind verärgert? Etwas zu unrecht. Denn Blaualgen können in Zukunft sehr nützlich für uns alle sein und Einzug in unseren Alltag halten. Egal ob als Medizinprodukt, Lebensmittellieferant oder Bestandteil von Betonelementen – die Zukunft wird Blau!

Dr. Patrick Jung gibt in einer virtuellen Veranstaltung Einblicke in den Bereich der Cyanobakterien, die auch unter dem Begriff Blaualgen bekannt sind. „Wir starten eine Reise von der Ökologie der Cyanobakterien aus ihrer Umwelt hinaus, zur Charakterisierung dieser ins Labor und zur Erforschung und Entwicklung von Anwendungen, die zukünftig Einzug in unseren Alltag haben könnten“, veranschaulicht Dr. Patrick Jung den Inhalt der Veranstaltung und erklärt: „Wir möchten unsere eigene Forschung an der Hochschule Kaiserslautern darstellen, aber auch einen Abriss über hochaktuelle Arbeiten von Fachkolleg*innen geben.“

Dr. Patrick Jung ist Phykologe an der Hochschule Kaiserslautern im Fachbereich Angewandte Logistik- und Polymerwissenschaften am Standort Pirmasens und zeigt bei „Der Schatz der Zukunft: Helfen Cyanobakterien Zukunftsfragen zu beantworten?“ die Bedeutung von Blaualgen auf:

Freitag, 11. Juni 2021 | Beginn: 8:30 Uhr, Dauer ca. 1h

Die Veranstaltung findet digital via Zoom statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Hier geht es am Veranstaltungstag direkt zur WissensBar
https://zoom.us/j/95195067273?pwd=bjBGTThhSGxIMmRlM2JMQlpwdEZNUT09
Meeting-ID: 951 9506 7273
Kenncode: 143420

Anmeldung

Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich. Es sind noch Plätze frei und Kurzentschlossene können einfach über obigen Link teilnehmen.

Die Veranstaltung ist Teil von „WissensBar“, einer Veranstaltungsreihe zum Austausch von Ideen, Wissen und Technologien, die einen Blick hinter die Türen der Hochschule Kaiserslautern bietet. WissensBar ist ein Format der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz, einem Verbundvorhaben von der Hochschule Kaiserslautern, der Technischen Universität Kaiserslautern sowie des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik. Das Vorhaben wird im Rahmen der Bund-Länder-Initiative “Innovative Hochschule” gefördert.